Mitgliedschaft / Satzung /Beitragsordnung

 

Stärken Sie mit uns die Wirtschaft vor Ort, Sie und wir sind ein Teil davon.

 

Vereinssatzung

Stand 08. September 2014
       

§ 1

Der Verein Weserpulsar hat seinen Sitz im Landkreis Holzminden. Er ist im Vereinsregister eingetragen und führt den Namen „Weserpulsar e.V.“

 

§ 2

1)    Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinn des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung (AO).

Ziele des Vereins sind:

  die Stärkung der Innovationskraft in der Region

  die Stimulation von Nachfragepotenzialen (neue Märkte) zur Schaffung neuer Arbeitsplätze

  eine permanente Kommunikation und Kooperation zwischen Marktpartnern (Unternehmen), Behörden, Hochschulen und Institutionen zu schaffen, auszubauen und zu pflegen

  eine optimale Ausschöpfung des vorhandenen F+E Potenzials

     die Bündelung von Know-how durch die Bildung von Netzwerken zur Erzielung von Synergieeffekten

     der Aufbau einer regionalen Identität für die Wirtschaft

  der Ausbau und Erhalt der Region als zukunftsorientierten Standort

 

2)    Die Satzungszwecke werden verwirklicht insbesondere durch:

  Veranstaltungen zur Kontaktpflege und Information

  Schaffung von Möglichkeiten zu branchenspezifischer überregionaler
    Zusammenarbeit

  Kooperationen mit anderen Netzwerken

 


§ 3

Der Verein ist selbstlos tätig, er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsmäßige Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

§ 4

Der Verein darf keine Personen durch Ausgaben, die den Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigen.

§ 5

Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 6

Mitglieder des Vereins können neben den Gründungsmitgliedern auch Unternehmen, Verbände und öffentliche Institutionen werden, die sich zu den Zwecken des Vereins bekennen. Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand.

 

Der Verein erhebt jährliche Mitgliedsbeiträge in Höhe der beigefügten Beitragsordnung.

 

Die Beiträge sind jährlich am 31. 01. des Jahres zahlbar. In begründeten Fällen kann der Vorstand eine Beitragsermäßigung beschließen. Kommt ein Mitglied in Zahlungsrückstand, so kann es nach vergeblicher Zahlungsaufforderung ohne weiteres vom Verein ausgeschlossen werden.


§ 7

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschluss, Tod oder Auflösung des Ver­eins. Die Mitgliedschaft kann mit einer Frist von 3 Monaten zum Jahresende gekündigt werden. Der Ausschluss durch den Vorstand kann erfolgen, wenn ein Mitglied durch sein Verhalten die Zwecke oder Ziele des Vereins schädigt oder wenn das Mitglied trotz mehrmaliger Aufforderung seinen Jahresbeitrag nicht bezahlt.

§ 8

1)    Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

 

2)    Daneben kann die Mitgliederversammlung einen Beirat wählen. Der Beirat berät und unterstützt den Vorstand und die Mitgliederversammlung bei der Verwirklichung der Satzungszwecke.

§ 9

1)    Die ordentliche Mitgliederversammlung findet innerhalb von 10 Monaten nach Ablauf des Geschäftsjahres statt. Sie wird vom Vorstand mit einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung beim Vorstand Änderungen und/oder Ergänzungen der Tagesordnung schrift­lich beantragen. Über die in einer Mitgliederversammlung beantragten Ände­rungen und/oder Ergänzungen der Tagesordnung (Dringlichkeitsanträge) be­schließt die Versammlung vor der Feststellung der Tagesordnung.

 

2)    Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse des Vereins dies erfordert oder wenn ein Fünftel der Mit­glieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.

 

§ 10

In der Mitgliederversammlung hat jedes Mitglied eine Stimme. Stimmrechts­übertragungen sind ausgeschlossen.

Der Beschlussfassung durch die Mitgliederversammlung unterliegen:

  die Genehmigung des Jahresabschlusses nach dem Bericht des Vorstands

  die Entlastung des Vorstands

  die Wahl der Rechnungsprüfer/ -innen

  der Wirtschaftsplan

  die Wahl und die Abberufung der Mitglieder des Vorstands

  die Änderung der Satzung

  die Auflösung des Vereins.

§ 11

1)    Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden des Vorstands, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter, geleitet.

 

2)    Die Abstimmungen erfolgen offen durch Handzeichen, auf Antrag eines Mit­gliedes geheim. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn min­destens 25% der Mitglieder anwesend sind. Ist dies nicht der Fall, so ist un­verzüglich mit einer Frist von zwei Wochen eine neue Mitgliederversamm­lung einzuberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der Teilnehmer beschlussfähig ist.

 

3)    Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Versammlungsleiters. Zur Än­derung der Satzung und zum Ausschluss eines Mitgliedes ist eine Zweidrittel­mehrheit, zur Auflösung des Vereins eine Dreiviertelmehrheit der erschiene­nen Mitglieder erforderlich. Stimmenthaltungen gelten als ungültige Stimmen.

 

4)    Über die Beschlüsse der Mitgliederversammlung wird ein Protokoll gefertigt, das vom Versammlungsleiter und dem Schriftführer zu unterzeichnen ist.

 

§ 12

1)    Der Vorstand besteht aus dem Vorsitzenden, dem stellvertretenden Vorsit­zenden, dem Schriftführer und dem Schatzmeister. Zwei Vorstandsmitglieder vertreten den Verein gerichtlich und außergerichtlich und bilden den Vorstand im Sinne von § 26 BGB.

 

2)    Die Amtszeit der Mitglieder des Vorstandes beträgt drei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Scheidet ein Vorstandsmitglied vorzeitig aus dem Vorstand aus, so wählt die Mitgliederversammlung für den Rest der Amtszeit einen Nachfolger.

 

3)    Die Tätigkeit der Vorstandsmitglieder ist ehrenamtlich.

 

§ 13

1)    Die Auflösung kann nur durch die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von drei Viertel der erschienenen Mitglieder beschlossen werden (§11 Abs. 3). Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der Vor­sitzende und der Schatzmeister gemeinsam vertretungsberechtigte Liquida­toren.

 

2)    Das nach Beendigung der Liquidation oder bei Wegfall des bisherigen Zwecks vorhandene Vermögen fällt an den Landkreis Holzminden, der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke verwenden muss. Dies gilt ent­sprechend, wenn der Verein aus einem anderen Grunde aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

 

3)    Die Auflösung des Vereins oder der Verlust der Rechtsfähigkeit sind durch die Liquidatoren öffentlich bekannt zu machen. Die Veröffentlichung erfolgt in der Zeitung, die für die Bekanntmachung des Amtsgerichts Holzminden bestimmt ist.

 

§ 14

Sollte(n) eine (oder mehrere) Bestimmung(en) dieser Satzung gegen einschlä­gige gesetzliche Vorschriften verstoßen, so gelten insoweit die gesetzlichen Be­stimmungen. Die übrigen Bestimmungen dieser Satzung werden davon nicht berührt.

 

 

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